\documentclass[a4paper,11pt]{article}
\usepackage[active]{srcltx}
\usepackage{epsfig}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{ngerman}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{fancyhdr}
\usepackage{courier}
\usepackage{float}
\usepackage{hyperref}
\usepackage{array}
\usepackage{latexsym}
\usepackage{amsmath}
%\usepackage{textcomp}
\linespread{1.5}
\setlength{\parindent}{0pt}


%%fancy seitenformat
\headheight=15.0pt
\hoffset=-20.0pt
\voffset=-30.0pt
\textwidth=425.0pt
\textheight=665.0pt
\renewcommand{\headrulewidth}{0.0pt}
\newcommand{\newpar}[1]{\paragraph{#1}\hspace{0.1mm}\\}
\newcommand{\q}[1]{\glqq#1\grqq}
\newcommand{\chem}[1]{\textbf{#1}\\}
\newcommand{\reaktion}[0]{\\\textit{Reaktionsgleichung}\\}

%opening
\title{Chemie Praktikum Protokoll\\Seminartag 8\\Präparat: $K_2CuOx_2$ $\ast$ $2H_2O$}
\author{Michael Schlagmüller}
\date{10. Februar 2006}

\begin{document}
\maketitle

\section*{Durchführung und chemischer Hintergrund}
	Zur Darstellung des $K_2CuOx_2$ $\ast$ $2H_2O$-Kristalls wurde wie folgt vorgegangen:\\
	4,8g $KOH$ und 7,8g $H_2Ox$ werden in 50ml Wasser gelöst zum Sieden gebracht, danach mit 5g $Cu(NH_3)_4SO_4$ in 12ml Wasser gegeben. Durch die Hinzugabe einiger weniger Tropfen konzentrierter $H_2SO_4$ wird der Ammoniak am Kupfer zu Ammonium protoniert $NH_3 + H^+ \longrightarrow NH_4^+$ (Farbwechsel von blau nach türkis), welcher keinen stabilen Komplex mehr bilden kann. Somit lagert sich das Oxalat an den Komplex. Durch Kühlen fallen nun die darzustellenden $K_2CuOx_2$ $\ast$ $2H_2O$-Kristalle aus. Diese werden dann abgesaugt und gewaschen, anschließend getrocknet.\\
	Die von uns dargestellte Menge des Kristalls war geringer als erwartet.\\
	
	\textbf{Gesamtreaktionsgleichung}\\
	$2KOH + 2H_2Ox + Cu(NH_3)_4SO_4 + H_2SO_4 \longrightarrow K_2CuOx_2\!\downarrow + 4NH_4^+ + 2SO_4^{2-} + 2H_2O$\\
	
	\textbf{Kaliumdioxalatocuprat(II)-dihydrat}\\
	$K_2CuOx_2$ $\ast$ $2H_2O$
\end{document}

	
	
